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Hotel-Tyrol

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Willkommen in der wundervollen Urlaubswelt im Hotels Tyrol in Söll der Ski-Welt Wilder Kaiser - Brixental in mitten der Kitzbühler Alpen. Es gibt wohl nur wenige bessere Plätze um die sprichwörtlichen Gemütlichkeit Österreichs besser kennen zu lernen, als Söll's einladendes Hotel Tyrol. Ein Familienbetrieb, der für seine Tiroler Gastfreundschaft bekannt ist. Dieses Vier Sterne Haus liegt im Herzen von Söll mit all seinen ausgezeichneten Annehmlichkeiten - der Skibus hält direkt vor der Tür und der Dorfplatz mit verkehrsfreiem Zentrum ist einen zweiminütigen Spaziergang entfernt.  
 
Das Ferienhotel Tyrol hat eine wunderbare ruhige und sonnige Lage, die großzügigen Zimmer geben einen faszinierenden Ausblick auf das Panorama der Kitzbüheler Alpen und die Gipfel des Wilden Kaisers.  
Der Tag beginnt mit einem herzhaftes Frühstück und am Abend können Sie aus dem Besten wählen das die bekannt gute Küche zu bieten hat. Internationale-Feinschmecker- -Gerichte, oder typische Tiroler Schmankerln, die auch die Einheimischen hier genießen. Entspannen Sie sich nach einem erlebnisreichen Tag auf der Piste im Freizeitparadies des Hotels mit Solarium, Whirlpool, Finnischer Sauna, römischem Dampfbad sowie Massage.  
 
Treten Sie doch ein, tauschen Sie Ihre Krawatte gegen gute Laune und fühlen Sie sich vom ersten Moment an geborgen im familiären Tyrol-Ambiente. Drei Gehminuten vom Ortszentrum gelegen. Reine Tiroler Bergluft und angenehme Ruhe strömen durch die Fenster Ihres Zimmers, das selbstverständlich mit allem Komfort eines Viersternbetriebes ausgestattet wurde. Ein traumhafter Blick auf die umgebene Bergwelt.  
Das Tyrol ist auch ein Haus voll Romantik und Gefühl. Unsere gemütlichen Stuben und Ecken bieten den entsprechenden Rahmen zum Geniessen der exzellenten Küchen. Der gesellige Treffpunkt im Haus ist die Hotelbar. Hier kann ein ereignisreicher Tag mir Freunden, der Familie und neuen Bekannten genüsslich ausklingen  
 
Freizeitparadies Tyrol. Tun Sie sich und Ihrem Körper etwas Gutes. Entspannen Sie hier nach einem Tag voller Aktivität und Sport oder einem "work out" im Fitnessraum. Geniessen Sie das wohltuende Prickeln des Whirlpools. Relaxen Sie in der Saunalandschaft Das Tyrol ist auch ein Haus voll Romantik und Gefühle. Unsere gemütlichen Stuben und Ecken bieten den entsprechenen Rahmen zum Geniessen der exzellenten Küche.  
-Sekt Empfang  
-romantische Candle Light oder feine Gala Dinners  
- verschiedne Buffets wie Vorspeisen-, Dessert-  
- Käse-, Frucht-, Bauern- oder Grillbuffet !  

 
Urlaubsregion Wilder Kaiser 

 
Das Kaisergebirge gliedert sich in den überwiegend aus blankem Kalkfels bestehenden Wilden Kaiser und den südseitig überwiegend mit Bergkiefern (Latschen) bewachsenen Zahmen Kaiser. Beide Teile sind durch das 1580 m hohe Stripsenjoch miteinander verbunden und werden im Westen durch das Kaisertal, im Osten durch das Kaiserbachtal voneinander getrennt. Insgesamt erstreckt sich das Kaisergebirge etwa 20 km in Ost-West-Richtung und etwa 14 km in Nord-Süd-Richtung. Dadurch ergibt sich eine Gesamtfläche von ca. 280 km². Der Zahme Kaiser überschreitet nur knapp die 2.000-Meter-Grenze (Vordere Kesselschneid). Die höchste Erhebung des Wilden Kaisers ist die Ellmauer Halt im Gemeindegebiet von Kufstein mit 2.344 m. Daneben gibt es rund vierzig weitere Gipfel, unter ihnen viele berühmte Kletterberge (Karlspitzen, Totenkirchl, Fleischbank, Predigtstuhl, Goinger Halt, Ackerlspitze, Maukspitze). 

 
Die ersten datierten Funde menschlicher Besiedlung im Kaisergebirge reichen 4000 bis 5000 Jahre zurück. Hierbei handelt es sich um Funde von Überresten steinzeitlicher Jäger in der Tischofer Höhle. Weitere Funde belegen in der Folge die Anwesenheit bronzezeitlicher Siedler in der Höhle. Urkundliche Belege für eine Besiedlung des Kaisertals im Mittelalter reichen mindestens bis ins Jahr 1430 zurück. Aus diesem Jahr datiert ein Kaufvertrag für einen Bauernhof namens „Hinterkaiser“. Der Name „Kaiser“ für das Gebiet ist älter und findet sich schon im Jahre 1240 in einem Kitzbüheler Güterverzeichnis, wo von einer „Gamsgiayt an dem Chaiser“ die Rede ist. 1611 findet sich in den Landkarten Matthias Burgklehners die Bildbeischrift „Es ist in der Herrschaft Khueffstein der Kayser, ein sehr hoches Gepürg, so einer kaiserlichen Cron gleich ist, seiner vilfeltigen Zinggen halber, dann auch, dass er in der Heche vil Meils Wegs weit, als ob er rund und gekrönt ware, gesehen wird.“ 
 
Die touristische Erschließung beginnt im Kaisergebirge in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Aus dieser Zeit bis um die Jahrhundertwende entfallen auch die meisten dokumentierten Erstbesteigungen von Gipfeln. Es ist aber anzunehmen, dass die meisten Gipfeln schon vorher sporadisch von Einheimischen bestiegen wurden, ohne dass dies je dokumentiert worden wäre. Vor allem in der Zeit des ausgehenden 19. Jahrhunderts bis zum Ersten Weltkrieg waren die Kalkwände des Wilden Kaisers die Wiege der Münchner Kletterszene, in denen bekannte Kletterpioniere wie Hans Dülfer damals völlig neuartige Klettertechniken und -Stile entwickelten. Die im Wesentlichen vor dem Ersten Weltkrieg entwickelten teilweise ausgesprochen technikfixierten Kletterstile und -techniken prägten das Klettern im Kaiser bis in die 1960er Jahre hinein. 1977 wurde mit der Freibegehung der „Pumprisse“ durch Reinhard Karl und Helmut Kiene an der Fleischbank der VII. Grad eingeführt. In den 1970er und 1980er Jahren wurden eine ganze Reihe teilweise extrem schwieriger Sportkletterrouten im Kaisergebirge eröffnet.

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