Hotel-Hubertus
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Herzlichkeit, Gemütlichkeit und ein besonderes Engagement erwarten Sie im Hotel Hubertus in Sölden Ötztal.
Modernes und Traditionelles haben wir verbunden und das schafft - so meinen wir - eine besondere Atmosphäre. Gemütliche Stuben, kunstvolle Holzarbeiten und liebevolle Details. Eine natürliche Gastfreundschaft mit Liebe zum Beruf liegt uns und unseren Mitarbeitern am Herzen.
Ihren Wagen parken Sie direkt beim Hotel und Ihr Auto wenn Sie so wollen, hat Urlaub für die schönsten Tage im Jahr. Die Lage unseres Hotels ist der ideale Ausgangspunkt - im Ortskern vom Weltcup-Ort Sölden.
Die Vielfalt Ihres Urlaubs beginnt im Hause selbst - Fuchslochhausbar - urgemütlich geht's hier zu, Restaurant Hubertus mit kulinarischen Köstlichkeiten, Naßbereich mit finnischer Sauna, türkischem Dampfbad, Solarium und Ruheraum, Lift, Stüberl, Frühstücks- und Aufenthaltsraum mit Wintergarten, Skiraum und vieles mehr. Wir hoffen, daß wir Sie auf diesen Seiten über unser Angebot ausreichend informieren und würden uns freuen Sie bei uns zu verwöhnen.
Urlaubsregion Oetztal
Das Ötztal ist ein in Nord-Süd-Richtung verlaufendes, 65 km langes Alpental. Es ist das längste Seitental des Inntals und das längste Quertal der Ostalpen. Das Tal trennt die Stubaier Alpen im Osten von den Ötztaler Alpen im Westen. Politisch gehört es zum Bezirk Imst. Der Name leitet sich vom Hauptort Oetz ab, der Gerichtsort war.
Etwa 45 km westlich von Innsbruck mündet die Ötztaler Ache in einer Bergsturzlandschaft des Tschirgant, zwischen Haiming und Roppen in etwa 670 m Seehöhe in den Inn. Der Ortsteil Ötztal-Bahnhof von Haiming entstand im Zuge des Baus der Arlbergbahn und bildet den Eingang zum Tal.
Die von den Gletschern gespeisten Zungen des eiszeitlichen Ötztalgletschers hobelten das Tal zu einem schmalen Trogtal aus, das durch mehrere Bergstürze in Stufen geteilt wurde. Die lange Talenge zwischen Längenfeld und Sölden teilt es in ein schneeärmeres Sommerfremdenverkehrsgebiet des äußeren Tals und ein Wintersportgebiet im inneren Tal.
Von Nord nach Süd führt das Tal über fünf klimatisch und landschaftlich markante Stufen von ausgedehnten Obstgärten und Getreidefeldern am Taleingang zu der ausgedehnten Gletscherregion. In den Talstufen, die durch Schluchten und Engen voneinander getrennt sind, breiten sich die Talbecken von Oetz, Umhausen, Längenfeld, Sölden und Zwieselstein aus. Bei Zwieselstein teilt („zwieselt“) sich das Haupttal in das Gurgler und das Venter Tal. In das Gurgler Tal mündet das Timmelstal mit dem Timmelsjoch, der Verbindung nach Meran in Südtirol. Die Talstufen entstanden im äußeren und mittleren Teil durch Bergstürze, deren Schuttmassen die Ötztaler Ache aufgestaut und flache Schwemmebenen aufgeschüttet haben. Von Längenfeld zweigt das Sulztal mit dem Ortsteil Gries im Sulztal ab, von Umhausen das Horlachtal mit dem Ortsteil Niederthai.
Nur etwa 7% der Talfläche gelten als Siedlungsraum.
Die Gletscher (in Nordtirol als „Ferner“ bezeichnet) sind bedeutend als Wasserspeicher und für die Wasserkraft. Der Gepatschferner ist der ausgedehnteste Gletscher der Ötztaler Alpen und nach der Pasterze am Großglockner der zweitgrößte der Ostalpen. Weitere größere Gletscher sind der Mittelbergferner, der Gurgler Ferner, der Hintereis- und der Große Vernagtferner. In den Ötztaler Alpen gibt es zahlreiche Bergseen, die durch Aushobeln durch Gletschereis und späterem Schmelzen entstanden.